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ÜBER
UNSERE TECHNOLOGIE

Dank hoher Skalierbarkeit und Flexibilität können wir für jede Situation eine dezentrale schlüsselfertige Wasserstofflösung anbieten.

Schlüsselfertige Elektrolyseure in einem einzigen Container untergebracht

Unser PEM-Elektrolyse-System ist in einem speziell angefertigten Container untergebracht, der eine einfache Lieferung, schnelle Inbetriebnahme und flexible Integration ermöglicht.

Dank unserer erprobten und weitgehend standardisierten Technik bieten wir schlüsselfertige, dezentrale Wasserstofflösungen, die dennoch individuell und projektspezifisch erweiterbar sind.

Die Containerbauweise erlaubt die lokale Erzeugung, Speicherung und Verteilung von Wasserstoff ohne Emissionen. Vor Ort sind lediglich ein Strom- und Wasseranschluss erforderlich. Die Containergrößen variieren je nach Wasserstoffbedarf und Systemleistung zwischen 20ft und 40ft.

Unsere individuellen Anpassungen beinhalten auch, Projekte außerhalb des Containers zu realisieren, basierend auf den Anforderungen unserer Kunden. 

Die Technologie hinter der Zukunft

Wie funktioniert die PEM-Elektrolyse?

Die PEM-Elektrolyse ist ein Verfahren zur Herstellung von Wasserstoff (H₂) durch die Zerlegung von Wasser (H₂O) in Wasserstoff und Sauerstoff mittels elektrischer Energie.

Bei diesem Prozess wird Wasser an der Anode (Pluspol) durch elektrischen Strom in Sauerstoff (O₂), Protonen (H⁺) und Elektronen (e⁻) gespalten. Die Protonen wandern durch eine spezielle Kunststoffmembran – die PEM (Proton Exchange Membrane) – zur Kathode (Minuspol). Die Elektronen fließen gleichzeitig über einen äußeren Stromkreis ebenfalls zur Kathode. Dort verbinden sich die Protonen und Elektronen zu Wasserstoffgas (H₂).

Die PEM-Membran ist dabei der zentrale Bestandteil: Sie ist nur durchlässig für Protonen, trennt damit die Gase voneinander und verhindert Verluste oder Vermischung.

Die PEM-Elektrolyse arbeitet bei relativ niedrigen Temperaturen (ca. 60–80 °C) und reagiert schnell auf Stromschwankungen, was sie ideal für die Kombination mit erneuerbaren Energien (wie Solar oder Wind) macht.

Um die Langlebigkeit des Stacks und einen möglichst effizienten Ablauf der Reaktion zu ermöglichen, wird kein herkömmliches Leitungswasser für den Prozess verwendet, sondern sogenanntes Ultra-Reinstwasser. 

Dieses wird durch unsere Wasseraufbereitung dem System bereitgestellt. Standardmäßig dient normales Leitungswasser als Ausgangsprodukt. Kyros bietet jedoch auch die Möglichkeit, Brunnen- oder Regenwasser zu nutzen, um die bestmögliche Lösung für den jeweiligen Anwendungsfall des Kunden zu finden.

Verschiedene Anwendungen stellen unterschiedliche Anforderungen an die Qualität des Wasserstoffs.

Standardmäßig ist in unserem System eine Gastrocknung integriert, die eine Qualitätsstufe von 5.0 gewährleistet – ideal für Anwendungen wie die Wasserstoffbetankung. Andere Anwendungen erfordern eine höhere, niedrigere oder gar keine spezifische Qualitätsstufe. Auch hier findet das erfahrene Kyros-Team gemeinsam mit Ihnen die passende Lösung und passt das System individuell an.

Bei der Gastrocknung wird dem Wasserstoff durch Abkühlung möglichst viel Wasser entzogen.

Nur einen Klick von einer Null-Emmisions-Zukunft entfernt.

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