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Kyros Hydrogen Solutions war, im Rahmen des Wasserstoffnetzwerkes Hypos, Mitglied im Projekt ELKE. Ziel des Projektes war die Entwicklung leistungsoptimierter und kostengünstiger Elektrodenstrukturen für die alkalische Elektrolyse.

Ziel des Vorhabens war die Reduktion der Investitionskosten der alkalischen Elektrolyse von 1.000 €/kW auf 700 €/kW. Im Projekt wurde dafür an einem verbesserten Herstellungsverfahren gearbeitet, das eine kontinuierliche Beschichtung der Elektroden ermöglicht. Zusätzlich wurden durch die Nutzung neuartiger Materialkombination die Leistungsparameter besser an regenerativen Strom angepasst. Die Wirksamkeit der Anpassungen wurden zunächst durch bildgebende und spektroskopische Verfahren analysiert und mechanisch charakterisiert und anschließend im Realbetrieb getestet.

Durch die enge Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen und Industriepartnern können die Projektergebnisse unmittelbar in bereits bestehende Systeme integriert werden. Mittel- bis langfristig kann so die alkalische Elektrolyse als ein wichtiger Bestandteil von erneuerbaren Energiespeichersystemen demonstriert werden.